Hier finden Sie einige ausgewählte Predigttexte zum Nachlesen und die Worte für den Tag, die Pfr. Dr. Krebs auf 88acht, kulturradio und Antenne Brandenburg
gehalten hat.
Zum ökumenischen Gottesdienst im Mai 2004
Ich stand an unserem Schaukasten und wollte gerade die Ankündigung für
den Ökumenischen Gottesdienst aushängen. Ein älterer Herr war
herangetreten und beobachtete mich. Was so’n rechter Neuköllner ist, der
guckt nicht nur zu – der gibt auch seinen Kommentar dazu …
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Die andere Seite Gottes? (Jan. 2005)
Über I. Könige 8,22–28
Hier in Neukölln kommen wir gar nicht erst in Versuchung, Gott auf der Spitze eines hohen Berges zu suchen, wie dies der Beter von Psalm 121 eingangs vorschlägt. Heben wir den Blick, können wir feststellen, ob der Himmel über Berlin gerade blau oder grau ist …
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Über Psalm 8,2–10 (Rundfunkgottesdienst)
Sommerzeit ist Reisezeit. In wenigen Tagen beginnen in Berlin und in
Brandenburg die großen Schulferien. Dann werden die Autobahnen wieder
verstopft sein. Auf den Flughäfen werden sich Flugzeug an Flugzeug
reihen, um die Urlauber in die Ferne zu bringen. …
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Über Psalm 27 und Calvins Auslegung
Man könne die Psalmen mit gutem Grund eine „Anatomie der menschlichen
Seele“ nennen, hat Johannes Calvin einmal gesagt. „Denn jede Regung, die
jemand in sich empfindet, begegnet als Abbild in diesem Spiegel …
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Über Jesaja 2,1–5
Welche Fügung, dass die Worte aus
Jesaja ausgerechnet am Wochenende des Erinnerns an den Mauerbau zum Predigttext
bestimmt sind!
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Über Jesaia 42,1–9
Mit feierlichen Worten stellt Gott ihn vor, seinen Knecht, den
„Gottesknecht“ – wie wir ihn zu nennen uns angewöhnt haben. Es ist das
erste von vier „Gottesknechts-Liedern“, die von ihm handeln …
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Über Jesaja 53
Der
„Gottesknecht“, von dem hier gesprochen wird, gehört zu den
geheimnisvollen Gestalten des Alten Testaments …
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Über Jesaia 65,17–25
Ich will von einer alten Frau erzählen. Sie stand am Zaun und schaute in
den Park. Ich hatte sie zusammen mit ihrem Mann schon oft gesehen. Sie
saßen immer auf derselben Bank und schauten den Spaziergängern nach.
Doch heute verharrte die Frau am Eingang, als falle es ihr schwer, den
Park zu betreten …
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Über Matthäus 10,26–33 (Rundfunkgottesdienst)
Über Matthäus 17,1–13
Es gibt Einsichten, die wir uns nicht selbst verschaffen können. Sie
werden uns plötzlich zuteil. Dann erkennen wir, was uns bis dahin
verborgen war. Und oft sagen wir in solchen Augenblicken des
unerwarteten Erkennens: „Das mir das jetzt erst bewusst wird!“ …
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Über Matthäus 25, 14–30
Vor einigen Jahren kursierte unter Lehrern eine Karikatur zum Thema
„Chancengleicheit“: Vor einer Reihe von Bäumen saß ein Mann an einem
Tisch …
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Über Markus 9,14–29
Wieder so eine Geschichte, in der Jesus schroff und abweisend reagiert –
in der ihm die Menschen die erbetene Hilfe geradezu abtrotzen müssen!
Wenn ein Arzt sich so verhalten würde …
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Über Markus 12,28–34
Mit feierlichen Worten stellt Gott ihn vor, seinen Knecht, den „Gottesknecht“ – wie wir ihn zu nennen uns angewöhnt haben. Es ist das erste von vier „Gottesknechts-Liedern“, die von ihm handeln …
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Über Markus 13,31–37
„Weck die tote Christenheit aus dem Schlaf der Sicherheit ...“ – so
haben wir eben gesungen. Trifft das überhaupt unsere Situation? Liegt
die Christenheit, zumal die protestantische hierzulande, im Tiefschlaf
vermeintlicher Sicherheit? …
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Über Lukas 2,1–20
Was hat es mit diesem Abend Besonderes auf sich, wenn sich die Kirchen
füllen und fast überall in der Stadt zu spüren ist, dass sich dieser Tag
von den anderen Tagen des Jahres unterscheidet? Selbst jene, die sich
dem „Heiligen Abend“ zu entziehen versuchen, bestätigen das Besondere,
das diesem Abend innewohnt …
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Über Lukas 2,1–20
Eine Geschichte zu Beginn.
Max hatte sich aus der Wohnung weggeschlichen, um einen Engel zu suchen.
Doch wo sollte er in der großen Stadt einen Engel finden? …
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Über Lukas 6,36–42
„Feed-back“/ „Rückmeldung“ ist heute ein zentraler Begriff in der Unternehmensfürhung. Der Begriff steht für eine Kultur der Transparenz – nicht nur zwischen „Gleichrangigen“, sondern auch zwischen „Untergebenen“ und „Vorgesetzten …
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Über Johannes 4, 5–14
Alle Religionen haben ihren historischen Ort, die Region, in der sie
entstanden sind – dort erhielten sie ihre Prägung, dort bildeten sie
ihre Besonderheiten aus, dort entwickelten sie ihre Begrenzungen und
Tabus …
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Über Apostelgeschichte 9,1–22
Die Wandlung des Paulus vom Verfolger der Gemeinde zu einem ihrer
wichtigsten Zeugen und rührigsten Gemeindegründer ist das am besten
bezeugte Ereignis der frühen Kirche …
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Über II. Korinther 6,1–10
Wer so redet, wie der Apostel Paulus, ist tief getroffen; hier fühlt
sich einer nicht nur missverstanden, sondern ungerecht bewertet, in
seinem Reden, in seinem Handeln, in seiner ganzen Persönlichkeit. …
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Über II. Korinther 13,11–13
Wo ist Gott? Vier Versuche einer Antwort haben uns die
Konfirmandinnen vorgetragen. Mancher von Ihnen wird sich in der einen
oder in der anderen Antwort wiedergefunden haben …
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Über I. Thessalonicher 2,13–20
Zwei Fragen werden uns heute
besonders beschäftigen, sogar beschäftigen müssen. Die eine Frage ergibt sich
aus der Geschichte, die Paulus und seine Mitarbeiter mit der jungen Gemeinde in
Thessalonich erleben …
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Über I. Thessalonicher 4,1–8
Fühlen Sie sich als Heilige? Die meisten von Ihnen,
wenn nicht sogar alle werden denken: Was ist das für eine dumme
Frage. Natürlich bin ich kein Heiliger. Ich habe meine Fehler und
Schwächen …
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Über Jakobus 4,13–15
Dieser kurze Ausschnitt aus dem Jakobusbrief ist ungewöhnlich. Denn hier
werden Fragen angeschnitten, die in das Gebiet der Wirtschaftsethik
weisen …
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Über Jakobus 5,13–16
Unser Seniorenkreis ist klein und in seiner Zusammensetzung seit Jahren
konstant. Eigentlich sind es immer noch die, die mich vor acht Jahren
freundlich in der Bethlehemsgemeinde aufgenommen haben …
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