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Willkommen > Kinderseiten > Das Baby Moses wird gerettet

Einige Kinder aus unserer Gemeinde waren mit auf der reformierten Kinderfreizeit. Dort haben sie die Geschichte von Moses gehört, besprochen und gesungen. Hier erzählt Alice noch einmal, wie Moses als Baby vor dem bösen Pharao gerettet wurde.

Seit Joseph wohnen die Israeliten in Ägypten. Inzwischen gibt es einen neuen Pharao. Der unterdrückt die Israeliten, sie müssen nur noch schwer für ihn arbeiten, Steine tragen und aus Lehm Ziegelsteine machen. Irgendwann ist dem Pharao auch das nicht mehr genug und er will die Israeliten ausrotten. Jeder neugeborene Jungen soll umgebracht werden.

Eine Frau versucht ihr Kind zu retten. Sie versteckt es im Haus, aber sie hat Angst, dass das nicht lange klappt. Denn das Kind bekommt eine immer kräftigere Stimme. Da flicht sie einen Korb und schmiert ihn mit Pech ein. Sie legt ihr Kind dort herein und versteckt den Korb im Seegras am Ufer des Nils. 

Die große Schwester von dem Baby, Miriam, passt heimlich auf, was mit dem Körbchen passiert. Auf einmal entdeckt Miriam, wie die Tochter des Pharaos mit ihren Dienerinnen baden geht. Die Prinzessin findet das Körbchen. Sie sagt zu einer ihrer Dienerinnen: „Hol mir das Körbchen aus dem Wasser!“ und als sie es aufmacht, sieht sie das kleine Kind. Sie freut sich und will das Kind bei sich aufziehen und nennt es Moses, das heißt „aus dem Wasser gezogen“. Aber das Baby braucht noch Milch und sie kann das Kind doch nicht stillen. Da kommt Miriam aus den Büschen und sagt: „Ich kenne eine israelitische Frau, die kann das Kind stillen.“ So kommt Moses zu seiner Mutter zurück, die ihn versorgt, bis er alt genug ist, um bei der Tochter des Pharaos zu leben.

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